Kopenhagen – ein Städtetrip mit Aussicht auf Meer

Kopenhagens Namensgebung

Ich bin ein großer Fan von Geschichten, die erzählen woher eine Stadt ihren Namen erhalten hat. Kopenhagen war früher einer der größten Handelsstädten, die Ihre Ware per Schiff importieren und exportieren, da die Großstadt direkt am Meer liegt. Übersetzt heißt die Stadt “Kaufmannshafen” oder „Hafen der Kaufleute“.

Die Anreise

Vom Flughafen München waren es nur 1:35 Stunden per Direktflug. Wir sind mit Lufthansa CityLine geflogen und waren gefühlt im Nu-Komma-Nichts in Kopenhagen. Am Flughafen Kopenhagen ging es mit dem Zug drei Stationen weiter zum Hauptbahnhof und anschließend nur wenige Minuten zu Fuß zum Hotel.

Wichtig: In Dänemark ist alles teuer und Kopenhagen ist einer der teuersten Städte der Welt. Das solltet ihr euch von der Reise nach Dänemark bewusst machen. In einer Millionenstadt wie Kopenhagen sind die Preise natürlich höher. Eine Tasse Tee in einem kleinen Café kostete in der Innenstadt mindestens 45 DKR  (ca. 6,50 €) und aufwärts. Man sollte sich auf gar keinem Fall über die Preise beschweren. Anfangs waren die große Zahlen natürlich etwas ungewohnt, als ich in einem Restaurant Steak bestellen wollte und auf der Speisekarte 98,- DKR stand. Mein erster Gedanke war 98 Euro und fragte mich, was es für ein besonderer Steak ist. Der Wechselkurs liegt ungefähr bei 1 Euro : 7,44 Dänische Kronen.

Tipp!

Am Automaten am Flughafen könnt ihr den Kopenhagen CityPass für 200 DKR kaufen. Das sind umgerechnet ca. 27 € für drei Tage. Neben dem Automaten standen freundliche Mitarbeiter in roten Jacken, die auch deutsch sprachen und uns beim Ticketkauf geholfen haben. Der CityPass kann fast überall an Kopenhagener Bus, Zug und Metro in den Bereichen 1, 2, 3 und 4 genutzt werden. Lediglich für Bootsfahrten brauchten wir ein separates Ticket.

Noch ein Tipp: Im Tourist Information einen Busfahrplan holen! Allein die typische skandinavische Einrichtung ist hier ein Traum! In Kopenhagen fahren die Busse an Wochentagen alle 5 bis 7 Minuten. Mit dem Copenhagen CityPass kann man einfach in den Bus oder der Metro einsteigen und dem Busfahrer den CityPass vorzeigen. 

Adresse: Copenhagen Visitor Service, Vesterbrogade 4A, 1620 København V

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Hotel Wakeup Copenhagen

Unser Hotel Wakeup Copenhagen habe ich spontan und ohne große Recherche für drei Nächte mit Frühstück gebucht. Es ist ein zwei-Sterne Hotel und beim Buchen dachte ich mir, dass wir das Hotelzimmer nur zum Duschen und Schlafen gebrauchen werden. Von daher war mir die Anzahl der Sterne kein entscheidendes Kriterium. Doch als wir unser Zimmer enthalten haben, blieb uns der Mund offen. Das Zimmer war sehr schlicht und modern eingerichtet. Der Highlight war die Fußbodenheizung im Badezimmer! Und da war es bereits um uns geschehen. Das Hotel hat ein großes Pluspunkt von uns kassiert. Der Foyer war ebenfalls sehr modern eingerichtet und bot entspanntes Arbeiten mit mehreren Sitzgelegenheiten an. Im Zimmer wurde auf jeden Schnickschnack und Platzverschwender verzichtet. Es gab keinen Kleiderschrank oder eine Kommode. Das fand ich super, da wir sowieso nur wenige Tage im Hotel blieben. 

Adresse: Wakeup Copenhagen, Carsten Niebuhrs Gade 11, 1577 København V

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Essen in Kopenhagen

Kommen wir zu meinem Lieblingsthema: Essen! In Kopenhagen haben wir so viel und so leckeres gegessen. Es gab immer sehr viele und sehr gute Möglichkeiten sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Mein Motto beim Essen heißt: Ein Dessert geht immer! In Kopenhagen waren wir hauptsächlich entweder am Verkosten oder Sightseeing. Das Ende vom Lied war, dass an unserem letzten Tag meine Hose am Bauch spürbar enger saß. Ups.

Joe & the Juice

Die Jungs von Joe & the Juice im Kaufhaus Magasin du Nord direkt links neben dem Haupteingang am Nongens Nytorv bieten eine große Auswahl an Smoothies und Fruchtsäfte. Eine übersichtliche Auswahl an Sandwich bieten die Jungs ebenfalls an. Ich habe mich für einen Avocado-Sandwich mit Tomaten und Mozzarella entscheiden. Dieser war so lecker, dass ich diesen daheim in Deutschland mit gleichen Zutaten den gleichen Geschmack erreichen wollte. Doch an den Sandwich von Joe & the Juice kam er nicht ran.

Adresse: Joe & the Juice, Kongens Nytorv 13, 1050 København K

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Dieser kleiner Waffelladen im Keller des Eckhauses an der Nyhavn 19  war ein echter Hingucker. Die Auswahl an Waffel-Variationen war sehr groß. Es gab Waffeln am Spieß mit verschiedenen Toppics, Belgische Waffeln mit Puderzucker, Schokolade oder Früchte, Eis in Waffeln. Die Waffeln für Eis wurden vor Ort gebacken und gedreht. Dieses Schauspiel konnten wir direkt am Eingang beobachten. Ich habe mir Waffeln am Spieß mit Schokolade und Kokosraspeln ausgesucht und ich sag euch was: Diese Kombination war ein himmlischer Genuss! Preise für Belgische Waffeln mit Puderzucker lagen bei 35 DKR und Waffel am Spieß mit Schokolade und Kokosraspeln bei 40 DKR.

Adresse: Rajissimo 3, Nyhavn 19, 1051 København K

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Royal Smushi Café

Beinahe hätten wir das Café übersehen wenn der Werbeständer nicht da gewesen wäre. Leider war das Café bei unseren ersten Inspektion geschlossen. Dazu muss ich erwähnen, dass viele Geschäfte und Cafés bereits 18 Uhr geschlossen hatten. Wenige Souvenier-Läden hatten auch bis 19 Uhr geöffnet. Am nächsten Tag haben wir unser Glück nochmal versucht. Ich war von der Inneneinrichtung so fasziniert, dass die Verkäuferin uns erstmal Zeit zum Bestauen ließ, bevor wir uns die leckeren Blaubeercupcakes zum Mitnehmen bestellt haben. Die Cupcakes waren so köstlich  und das Frosting saß einfach perfekt. Das Café ist nur einen Steinwurf von Christiansburg entfernt.

Adresse: Royal Smushi Café, Amagertorv 6, 1160 København

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Vesterbro Bryghus

Den besten Burger habe ich im Vesterbro Bryghus verspeist. Der Chickenburger wurde mit knusprigen Pommes serviert. Genau so, wie ich es am liebsten mag. Das war unbeschreiblich lecker. Dazu gab es einen guten Carlsberger. Der Caesar’s Salad von der Karte war ebenfalls sehr köstlich. Im Vesterbro Bryghus spielte fast an jedem Abend Live-Musik. Unser erstes Abendessen in Kopenhagen wollten wir in Vesterbro Bryghus bestellen, doch da war uns die Live-Musik zu laut um sich überhaupt unterhalten zu können. An unseren zweiten Abend spielte leise Musik aus den Boxen, so dass wir recht sehr froh waren. Zunächst müssten wir unsere Getränke und Essen an der Theke bestellen, was wir anfangs nicht wussten und somit eine halbe Stunde am Tisch saßen, bis ich an der Theke bestellt habe. Doch der köstliche Chickenburger und die Pommes toppten jede anfängliche Missmut. 

Adresse: Vesterbro Bryghus, Vesterbrogade 2 B, 1620 København V

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XO Burgers and Steaks

Dazu fällt mir nicht viel ein. Das XO Burgers and Steaks hat eine wunderschöne Einrichtung und da endet schon der positive Eindruck. Obwohl wir die einzige Gäste im Raum waren, war die Wartezeit auf unsere Mahlzeit extrem lang. Als mein Panna Cotta endlich eintraf, war dieser ganz wässrig und schmeckte schrecklich. Wer möchte kann dem Restaurant trotzdem einen Besuch abstatten. Vielleicht gibt es doch noch leckere Zubereitungen.

Adresse: XO Burgers and Steaks, Axeltorv 3, 1609 København K

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Sightseeing

Den zweite Teil unseren Städtetrip war dem Sightseeing gewidmet. Wir waren den ganzen Tag über unterwegs, dass wir erst abends müde und glücklich im Hotel ankamen. Als ich nach dem Kurztrip meinen Kollegen von Kopenhagen erzählte, fragte sie verwundert, wie viele Tage wir wirklich waren. Tatsächlich haben wir uns Kopenhagen, Amager Strand und Malmö innerhalb von 2,5 Tagen angeschaut. Die beste Pläne sind uns ganz spontan gekommen.

Hafenfahrt Nyhavn

Direkt an der Nyhavn fahren viele Boote ab, die an vielen bekannten Sehenswürdigkeiten Kopenhagens wie z. B. die Kleine Meerjungfrau, die Oper der Insel Holmen und die Amalienburg (das Palast der Dänischen Königsfamilie) vorbei schwimmen. Durch einen Tipp habe ich erfahren, dass die „Netto“-Boote günstiger als die Konkurrenz sind und dabei die gleiche Route fahren. Die Fahrt dauert ca. 60 Minuten und alle 20 Minuten fährt ein Boot ab. Die Durchsagen auf unserem Boot waren auf englisch, was nicht schlimm war. Die Kosten waren bei 40 DKR sehr akzeptabel.

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Die kleine Meerjungfrau

Nach der Bootfahrt beschlossen wir der Kleinen Meerjungfrau einen Besuch abzustatten, da wir diese bei der Hafenfahrt nur von hinten gesehen haben. Also fuhren wir mit der Buslinie 26 bis zum Wendeplatz und liefen die wenige Meter zur Kleinen Meerjungfrau. Das war an einem Mittwoch und wir hatten Glück, dass der Tourismus-Strom sehr gering war. Erschreckend fand ich jedoch, dass die Menschen alles mögliche taten, um ein gutes Foto mit der Kleinen Meerjungfrau zu bekommen. Ein junger Mann hat mindestens 5 verschiedene Personen gefragt, ob sie ihn fotografieren könnten – in gleicher Pose. Eine junge Frau hat sich mit per Smartphone am Selfie-Stick und Spiegelreflexkamera fotografieren lassen. Zum Schluss rückte sie nochmal eine kleine Digitalkamera heraus. Eine Abiturschülerin ist auf der Kleinen Meerjungfrau hochgeklettert und hatte anschließend Probleme wieder runter zu klettern. Da erkennt ihr es sicher: ich beobachte gerne Menschen. 🙂

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Christiansburg

Der Aussichtstum der Christiansburg ist mit ihren 106 Meter der höhste Kopenhagens und bietet einen 360°-Blick auf ganz Kopenhagen an. Das Tolle dabei: der Eintritt ist kostenlos! Zuerst mussten wir an der Security vorbei, das mit Körperscanner an den Besuch am Flughafen erinnert. Anschließend ging es mit dem Aufzug in den 5. Stockwerk und wenige Treppen an die Aussichtsplattform. Oben angekommen war die Aussicht gigantisch und es war sehr windig. In der Christiansburg haben wir gleich zwei unheimliche Momente erlebt. Der erste gespenstische Moment war, als die Holztür zum Aufzug sich plötzlich wie von einer Geisterhand öffnete, ohne das wir dabei einen Knopf gedrückt haben Im Aufzug waren keine Personen drin, was den unheimlichen Moment verstärkte. Auf dem Rückweg nach unten beschlossen wir die Treppen zu nehmen, da auch am Aufzug eine kleine Warteschlange gesammelt hat. Unten angekommen mussten wir eine Glastür passieren, die sich auf Bewegung elektrisch öffnete. Anschließend stand wir vor einer kräftigen Holztür mit der Aufschrift „Door opens automatically“. Also warteten wir ein paar Sekunden. Doch es tat sich nichts. Beim Versuch sich zu bewegen, so dass sich auch die Glastür öffnen konnte, geschah: nichts. So standen wir zwischen Glas- und Holztür und keins der Türe öffnete sich. Einen kurzen Moment dachten wir, dass wir fest saßen, bis ich eine Klingel nahe der Glastür entdeckte und einfach den Versuch genehmigte. Kurz darauf öffnete sich zum Glück die schwere Holztür und ein Security grinste uns frech an. Noch nie habe ich so eine erleichterte Befreiung  in die Freiheit verspürt.

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Das Treppenhaus in der Christiansburg

Marmorkirch bzw. Frederikskirche

Nach einen kurzen Rundgang auf den Platz der Amalienburg, dem Palast der dänischen Königsfamilie, ging es weiter zur Marmorkirche mit der größten Kirchenkuppel ganz Skandinaviens. Der Eintritt war frei und die Kuppel erinnerte ein wenig an die berühmte Kuppel Peterdoms in Rom.

Christianshavn und Vor-Frelsers-Kirke

Von Kongens Nytorv ging es mit Metro M2 Richtung Lufthavnen eine Station weiter nach Christianshavn. Nur wenige Minuten von der Station befindet sich die Vor Frelsers Kirche mit ihren 90 Meter hohen  Korkenzieher-Turm in in goldene Verzierungen, der bereits bei der Bootsfahrt aus allen Ecken sichtbar war. Der Eintritt in die Kirche war kostenlos, der Aufstieg in den Turm kostete dagegen ca. 35 DKR. Das war uns nicht mehr wert, da wir aus dem Turm der Christainsburg einen gigantischen Blick auf die Stadt bekommen haben.

Adresse: Vor Frelsers Kirke, Sankt Annæ Gade 29, 1416 København

Amager Strand

Weiter ging es mit der Metro M2 Richtung Lufthavnen vier Stationen zum Amager Strand. Nach nur wenigen Gehminuten standen wir bereits im Sand. Wir hatten großes Glück, dass der Stand fast menschenleer war und wir die unendliche Stille, das Rauschen des Meeres und den weichen Sand für uns allein hatten. Die wenige Stunden am Strand waren für uns das genaue Gegenteil zu Kopenhagener Innenstadt. Rechts vom Meer sahen wir die 7,8 km lange Oresundbrücke, die zwischen Kopenhagen und Malmö verläuft. So beschlossen wir spontan auch nach Malmö zu fahren.

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So sieht’s aus wenn man vergisst den Schal vor dem Sprung abzulegen. Huch.

Spontaner Ausflug nach Malmö (Schweden)

Mit der gleichen Metro M2 fuhren wir zum Flughafen und kauften anschließend das Ticket nach Malmö für 89 DKR.  Das Schöne dabei war: Alle 20 Minuten fuhr ein Zug nach Malmö, mit dem man innerhalb von  20 Minuten in Schweden und in 30 Minuten in Malmö war. Die Fahrt über die Oressundbrücke war so aufregend. Dabei haben wir den Ausflug nach Schweden im Vorfeld gar nicht eingeplant. Achtung, in Schweden wird mit Schwedischen Kronen bezahlt. Da haben wir in Malmö einfach Dänische Kronen in Schwedische Kronen gewechselt. Der Wechselkurs lag bei 1 DKR  : 1,29 Schwedische Krone.

Shoppen in Kopenhagen

Da gebe ich ehrlich zu, dass wir nicht richtig shoppen waren und erst am späten Abend die Möglichkeit hatten, durch die Einkaufspassagen zu schlendern. Da die Geschäfte bereits zwischen 18 und 19 Uhr geschlossen hatte, standen wir abends vor geschlossene Türen. Doch bei unserem Nachtspaziergang durch die Stadt habe ich zahlreiche Läden mit tollen „Inhalte“ entdeckt. An der Einkaufsstraße Stroget reihen sich übrigens so viele Designerläden an, dass ich mit dem Zählen aufgehört habe. In einer Seitengasse habe ich gleich vier interessante Läden entdeckt, die ich kurz erwähnen möchte:

Tiger

Wunderschöne Produkte für den Haushalt in Pastellfarben rose, mint und weiß. Schade, dass wir die Öffnungszeiten verpasst haben.

Adresse: Tiger, Frederiksborggade 1, 1360 København

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BIK BOK

Der Stil im BIK BOK erinnerte mich stark an meine Lieblingslabel  Vera Mode oder Orsay mit ihren klaren und hellen Schnitten.

Adresse: BIK BOK, Frederiksberggade 3, 1459 København K

Creme Fraiche

Der Laden der sich nach einer Sauerrahmerzeugnis nennt, hatte im Schaufenster so schöne sommerliche Kleidungsstücke in Beige- und Weißtönen. Leider habe ich die aktuelle Adresse des Landes nicht ausfindig machen können.

Companys Origina

Im Schaufenster von Company Originals waren bereits Sommerkleidchen in bunten und auffallenden Farben mit feminine Schnitten erhältlich.

Adresse: Companys Origianl, Frederiksberggade 24, 1459 København K

 

Mitte März wurden die Dänen zu den Glücklichsten der Welt gewählt. Ob die Einheimische glücklich wirken? Ich würde sagen, sie wirken ausgeglichen und entspannt.

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Über die Wolken… oh, die Bordfenster sollten mal geputzt werden.

Ward ihr schon mal in Kopenhagen? Was sind eure Lieblingsplätze in Kopenhagen und welche Ecken empfiehlt ihr zum Essen?

Eure Natalie

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Capcake von Royal Smushi Café zum Mitnehmen am Amager Strand.

18 thoughts on “Kopenhagen – ein Städtetrip mit Aussicht auf Meer

    1. Hallo Jecky,
      Dankeschön 🙂 In Kopenhagen warten an jeder Ecke kleine Cafés, die leckere Köstlichkeiten anbieten 😉 Reise auf jedem Fall mit einer weiteren Hose im Gepäck an, damit du all die tollen Sachen probieren kannst.

    1. Hallo Malin,
      solange der Turm der Christansburg steht, wirst du sicher die Gelegenheit bekommen, diesen zu besteigen 😉
      Kopenhagen ist wirklich sehr schön. 😉

  1. So, jetzt kann es sein, dass mein Kommentar zwei mal ankommt, zwischenzeitlich wollte das Internet mal nicht. 😉

    Eine Freundin war vor zwei Jahren mal dort und ihr hat es auch sehr gut gefallen.
    Mich wiederum hat es zwar schon ganz schön herumgetrieben, in der Ecke war ich allerdings noch nicht unterwegs.

    1. Hallo Christine,
      deinen Kommentar habe ich nur einmal erhalten 😉
      Kopenhagen ist richtig schön. Vielleicht magst du jetzt auch nach Kopenhagen fliegen? 🙂

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